Großartiges Engagement

Großartiges Engagement

Ehrenvolles Amt, das überwiegend unentgeltlich ausgeübt wird. So definiert der Duden den Begriff Ehrenamt. Selten im Rampenlicht aber unermüdlich arbeitend im Dienst der Sache, stets freiwillig und mit Herzblut – so sorgen Ehrenamtliche in ganz Deutschland für den Herzschlag ihrer Vereine. Erst ihre Arbeit ermöglicht den Millionen Sporttreibenden in Deutschland eine Vereinsmitgliedschaft zu sozial verträglichen Beiträgen. Viele Ehrenamtler*innen übernehmen einzelne, kleinere Aufgaben, doch manchmal finden sich Exemplare, die sich in überdurchschnittlichem Maße engagieren und deshalb einer besonderen Anerkennung würdig sind. Bei der HSG Osnabrück wird diese Art Ehrenamtlerin unter anderem von Moana Schilberg verkörpert.

HSG-Teams spenden Lebensmittel für die Arche

HSG-Teams spenden Lebensmittel für die Arche

Aus Berlin stammend engagiert sich das christliche Kinder- und Jugendwerk Arche auch bereits seit vielen Jahren am Standort Osnabrück u.a. in Sachen Vergrößerung von Chancengleichheit, der Stärkung von Eltern und Familien, Angeboten der Freizeitgestaltung oder der Integration. Eines ihrer Ziele ist aber auch die Bereitstellung materieller Hilfen in Form der Bereitstellung von kostenlosem Essen und Kleidung für bedürftige Kinder und Familien. An dieser Stelle bemühte sich die Handballspielgemeinschaft Osnabrück, die in der Zeit des Lockdowns bereits mehrfach Gespür für die Wichtigkeit sozialen Engagements bewies, um Hilfeleistung im Sinne des Sammelns von Lebensmittelspenden durch die Mannschaften der HSG.

Ausmisten für Vierbeiner

Ausmisten für Vierbeiner

Zu einer Art Sehnsuchtsort für Ballsportler*innen sind die Sporthallen in den vergangenen fast eineinhalb Jahren geworden – so auch für diejenigen der Handballspielgemeinschaft (HSG) Osnabrück. Mit Ausnahme des letzten Sommers war an Handballspielen kaum zu denken. Was also tun, um zum einen die Zeit sinnvoll zu nutzen und zum anderen vielleicht doch einmal den einen oder anderen Atemzug Hallenluft nehmen zu können.

Teambuilding für Care-Pakete

Teambuilding für Care-Pakete

Keine regelmäßigen Trainingseinheiten mit den Mannschaftskamerad*innen in der Sporthalle, keine Treffen in geselliger Runde mit Freunden, mehr Homeoffice, als sozialer Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen auf der Arbeit. Die Pandemie hat vielen Menschen einiges abverlangt und ihnen nicht zuletzt das Miteinander und viele Orientierungspunkte in der Struktur des Alltages geraubt und tut das bis heute.

60 rätselhafte Orte in Osnabrück

60 rätselhafte Orte in Osnabrück

Wie hält man eine Handballspielgemeinschaft als Gemeinschaft zusammen, in Zeiten, in denen Handballspielen im Grunde gänzlich untersagt ist? Eine offensichtlich große Herausforderung, der man sich bei der HSG Osnabrück mit vielen kreativen Ideen stellte und stellt. Eine davon war erstmalig durchgeführte HSG-Osterrallye, die die ca. 300 Sportler*innen der HSG dazu aufrief, sich mit 60 Fotos von bekannten und weniger bekannten Orten der Stadt zu befassen.

APRILSCHERZ: Feldhandball im Sommer, E-Sports im Winter

APRILSCHERZ: Feldhandball im Sommer, E-Sports im Winter

Der anhaltende Lockdown fordert auch von den Osnabrücker Handballer*innen einen hohen Tribut. Mit einer kurzen Ausnahme im Sommer 2020 ist der Indoor-Kontaktsport nun schon seit über einem Jahr verboten. In Osnabrück, genauer gesagt bei der dort ansässigen Handballspielgemeinschaft (HSG), hat man sich seitdem bereits viele Gedanken gemacht, wie man untereinander in Kontakt und zusätzlich „gemeinschaftlich allein“ sportlich aktiv bleiben kann. Da auch Ende März 2021 von einer Rückkehr in die Hallen noch wenig zu spüren ist, warten die kreativen Geister der HSG mit neuen Ideen auf, für die bereits starke Partner gewonnen werden konnten. Das Credo lautet: Feldhandball im Sommer, E-Sports im Winter.

Auch im zweiten Lockdown sozial aktiv

Auch im zweiten Lockdown sozial aktiv

Schon im ersten Lockdown bewiesen die Handballer*innen der Handballspielgemeinschaft (HSG) Osnabrück, dass ein Kontaktsportverbot und die allgemeinen Beschränkungen, mit deren Hilfe das Corona-Virus zurückgedrängt werden soll, keineswegs bedeuten, sich nicht sportlich betätigen zu können. Ganz im Gegenteil bot die Situation die Möglichkeit, das Angenehme – den Sport – mit dem Nützlichen – gesellschaftlichem Engagement – zu verbinden. Was sportlicher Ehrgeiz in Verbindung mit sozialen Projekten bewirken kann, bewiesen die HSG-Sportler*innen im Frühjahr unter anderem beim Nähen von Masken, ihren Touren für die Buchhandlung Wenner und die Osnabrücker Tafel oder ihrem Spendenlauf für den Zoo Osnabrück.