Trainersuche im Jugendbereich

Zweite A-Jugend sucht Trainer*in für kommende Saison – Start auf Landes- oder Regionsebene

Motiviert und mit viel Lust auf zwei Trainingseinheiten in der Woche, so beschreibt Jörg Elbel, seines Zeichens Trainer der Oberliga-Damen und letztet Jugendkoordinator des weiblichen Jugendbereichs bei der HSG Osnabrück, die zweite weibliche A-Jugend mit Blick auf die kommende Saison.

Was soweit gut klingt, sieht sich jedoch einer wesentlichen Herausforderung gegenüber, für die derzeit eine Lösung gesucht wird: Ein/e Trainer*in fehlt. Über entsprechenden Zuwachs würde sich das Team, das nach derzeitigem Stand auf mindestens neun festen Spielerinnen aus den heutigen A- und B-Jugenden der HSG bauen kann, sehr freuen.

„Es wäre wunderbar, wenn sich jemand angesprochen fühlt und diese Mädels gern trainieren und entwickeln würde“, sagt Elbel in der Hoffnung auf Zuwachs im Trainerteam der HSG. Sportlich könnte es für die Mannschaft schließlich bis in die Landesliga gehen. Die Qualifikationsrunde wird gespielt und „das Zeug dazu hätten sie“, so Elbel.

Doch auch wenn es am Ende „nur“ für die Regionsebene reichen sollte, ist es ein Team, das sich (wie viele andere auch) sehr über eine/n engagierte/n Trainer*in freuen würde.

Interessenten können sich direkt mit Jörg Elbel in Verbindung setzen: 0176/78272033

Trainersuche im Jugendbereich

5 Kommentare zu „Trainersuche im Jugendbereich

  • 22. März 2020 um 12:36
    Permalink

    Zz. gibt es wahrscheinlich nichts Unwichtigeres, als einen Trainer für eine II. Mannschaft zu suchen. Wo, bitte schön, ist denn die viel besungene HSG-Solidarität der ca. 200 jungen, gesunden und fitten Sportlergeneration gegenüber den Gebrechlichen und Bedürftigen? Ist irgendjemand einmal auf die Idee gekommen, zumindest Hilfe anzubieten? Das Vereinsleben ist tot und wird höchstwahrscheinlich auf einige Zeit tot bleiben. Die o.a. Trainersuche ist daher für mich unemotional, empathielos, völlig unwichtig und deshalb eher peinlich.
    Irgendwann wird die Krise vorbei sein und ich lese jetzt schon die Aufforderung der Mannschaften, in die Halle zu kommen, um ihre Leistungen zu beklatschen. Irgendwie absurd, oder?

    Antworten
    • 23. März 2020 um 19:50
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Behrends,

      wir freuen uns immer über konstruktives Feedback zu unserer Arbeit. Was Sie hier allerdings mit Ihrem Kommentar tun ist destruktiver Whataboutismus.

      Natürlich gibt es aktuell wichtigere Dinge als Handball. Die gibt es aber immer – auch ohne Corona. Das rechtfertigt für uns aber noch lange nicht, sämtliche Aktivitäten für die Zukunft einzustellen.

      Wie Sie unserem Leitbild entnehmen können, setzten sich bei der HSG viele ehrenamtlich Engagierte für eine respektvollen Umgang untereinander und die gleichberechtigte Förderung des Breiten- und Leistungshandballs ein. All das in ihrer Freizeit.

      Sie werten mit Ihrem Kommentar einerseits die Arbeit dieser Menschen ab, andererseits all diejenigen, die sich dafür einsetzen, dass auch in zweiten Mannschaften mit Freude Handball gespielt werden kann. Wie die Suche nach einem Trainer mit Solidarität gegenüber irgendeiner Generation unserer Gesellschaft zusammenhängt, offenbart sich uns nicht.

      Seien Sie versichert, dass intern längst alles geregelt ist, Spiel- und Trainingsbetrieb ruhen. Doch wir sind optimistisch, dass es irgendwann einmal weitergehen wird und dann würden wir uns freuen, jungen, handballbegeisterten Frauen eine/n Trainer*in zur Seite stellen zu können.

      Was derzeit wirklich unwichtig und peinlich erscheint, sind deshalb destruktive und respektlose Kommentare, von denen wir Sie bitten würden, auf unserer Seite zukünftig abzusehen.

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

      Antworten
  • 28. März 2020 um 12:52
    Permalink

    Die Rechtfertigungszeilen offenbaren die Hilflosigkeit des Verfassers mit der Sache umzugehen. Nehmen wir beispielsweise die Ibbenbürener Vereine. Sie haben sich adäquat mit Informationen und Hilfsangeboten auf ihren Internetseiten geäußert; nur der größte Verein nicht. Woran mag es wohl liegen?
    Kritikern den Mund verbieten. Das ist schön einfach.

    Antworten
    • 28. März 2020 um 13:16
      Permalink

      Lieber Herr Behrends,

      dass wir niemandem den Mund verbieten, sehen Sie ja bereits daran, dass Ihre Kommentare hier veröffentlicht werden.

      Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass jede Meinung unwidersprochen bleiben muss. Uns ist unklar, was die Motivation Ihrer Kommentare ist. Auch inhaltlich wissen wir nicht, was Sie uns als HSG Osnabrück mit Ihren Äußerungen mitteilen möchten.

      Wir stehen zu den Aussagen unserer Antwort an Sie: Konstruktive Kritik nehmen wir gerne entgegen, destruktiven, respektlosen oder polemischen Äußerungen treten wir entgegen.

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende

      Antworten
    • 28. März 2020 um 13:32
      Permalink

      P. S.: Gerne dürfen Sie sich auch unmittelbar an den Vorstand der HSG Osnabrück wenden, sofern Sie Fragen haben.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.