– Platz vier behaupten –

Dietrich letztmals für die HSG – Team will sich mit Sieg in die Sommerpause verabschieden

Vier Punkte aus zwei Spielen – rechtzeitig zum Saisonende haben die Landesliga-Handballer der HSG Osnabrück ihren Negativ-Lauf gestoppt und sich in eine gute Ausgangslage für ein versöhnliches Ende der Spielzeit 2017/18 gebracht.

Klopfte die Mannschaft von Timm Dietrich über weite Phasen der Saison an das Tor zur Verbandsliga, so fiel sie nach dem Winter durch eine beispiellose Negativserie auf Rang fünf zurück. Durch die Erfolge gegen den damaligen Spitzenreiter TV Dinklage und die bereits als Absteiger in die Landesklasse feststehende HSG Wagenfeld/Wetschen konnten die Osnabrücker erstmals seit langer Zeit wieder einen Platz in der Tabelle gutmachen und rangieren aktuell auf Rang vier.

Bevor er die HSG Osnabrück mit Ziel Hannover verlässt, darf Trainer Timm Dietrich mit seiner Mannschaft zum Abschied nun noch einmal mit frischem Rückenwind vor heimischer Kulisse antreten. Zu Gast in Osnabrück ist dabei am morgigen Samstag die Oberliga-Reserve der TSG Hatten-Sandkrug, die den elften Rang nicht mehr wird verlassen können und damit aufgrund der Vielzahl an Absteigern aus der Verbandsliga Nordsee in die Landesliga Weser-Ems wohl auch den bitteren Gang in die tiefere Klasse wird antreten müssen.

Dennoch dürfte die Mannschaft um Alexander Unnerstall als viertbestem Torschützen der Liga, der jedoch jüngst nicht zum Kader zählte, noch einmal alles in die Waagschale werfen wollen, um sich gebührend aus der Liga zu verabschieden. Nicht aus der Liga, aber in die Sommerpause möchte dies auch die HSG. Den Osnabrückern winkt der dritte Sieg in Folge, der höchstwahrscheinlich gleichbedeutend wäre mit Platz vier in der Abschlusstabelle.

Im Hinspiel in bei der TSG taten sich die Osnabrücker jedoch sehr schwer, verschenkten den Sieg in der Schluss-minute und mussten sich im Januar mit einem 24:24-Remis begnügen. Dietrich macht sich indes deswegen berechtigte Hoffnung – anders als in der Vorwoche – wieder auf einen vollständigen Kader zurückgreifen zu können. So sieht es danach aus, als könnten gleich mehrere Akteure nach überstandener Krankheit in die Mannschaft zurückkehren.

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