Ein Spielbericht von Jule Kleemann.

„Ein Pferd springt nicht höher als es muss“ beschreibt unser Spiel sehr gut.

Am Sonntag den 1.12. durften wir zweieinhalb Stunden nach Heidmark fahren.
Nach der langen Reise haben wir um wach zu werden einen entspannten Spaziergang gemacht, sodass wir frisch ins Aufwärmen starten konnten. Wir kamen gut ins Spiel und führten bereits zur 8. Minute mit fünf Toren (2:7). Bis zur Halbzeit konnten wir diese Torführung jedoch nicht weiter ausbauen; führten aber mit fünf Toren (11:16) weiterhin einigermaßen komfortabel.

Auch in der zweiten Halbzeit konnten wir uns nicht weiter absetzen, zudem stellte Heidmark auf zwei Kreisläufer um, womit wir einige Probleme hatten. Trotzdem hatten wir in der 39. Minute mit sieben Toren den größten Torabstand des Spiels (19:26). Heidmark bekam in der 44. Minute eine 2-Minuten Strafe. Trotz oder wegen der zwei Minuten für die Gegner hatten sie mehr Ansporn und haben bis zum Schluss gekämpft. So konnten sie sich auf drei Tore ran kämpfen (27:30).

Abschließend lässt sich sagen, dass wir zwar nicht so gut gespielt haben, aber es trotzdem für die zwei Punkte gereicht hat und wir jetzt wissen woran wir arbeiten müssen.

Weitere wichtige Punkte eingesammelt.

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