Jetzt wird es richtig knapp. Nach der 28:29 (16:14 Halbzeitstand) Niederlage gegen TuRa Marienhafe, und der damit gleichbedeutenden siebten Niederlage in den letzten acht Spielen, stehen wir in den verbleibenden vier Spielen unter absolutem Zugzwang, wenn wir den Relegationsplatz noch verlassen wollen.

Auch wenn es zurzeit keinen Grund gibt optimistisch zu sein, lässt einen die letzte Niederlage nicht hoffnungslos, denn wir zeigten am Samstagabend die zweifelsfrei beste Leistung der Rückrunde. Dass es trotzdem nicht zu einem Punktgewinn gereicht hat, ist dementsprechend besonders ärgerlich. Besonders weil Marienhafe damit einen vorentscheidenden Punktevorsprung aufgebaut hat, und somit nur noch unser Gegner der nächsten Woche in Schlagweite liegt. Rastede hat selbst aus den letzten 8 Spielen sogar zweite Punkte weniger holen können als wir, und liegt nun nur noch 3 Punkte vor uns.

Wenn wir es schaffen die weitgehend starke Abwehrleistung aus der ersten Halbzeit gegen Marienhafe nächstes Wochenende zu wiederholen und wir uns an die taktischen Vorgaben des Trainers über 60 Minuten halten, dann müssen wir definitiv keine Angst vor dem nächsten Gegner haben. Sollten wir uns jedoch wieder längere Schwächephasen in der Abwehr und im Angriff erlauben, dann werden wir wahrscheinlich auch in den letzten vier Spielen als Verlierer vom Platz gehen.

Kader gegen Marienhafe: Jan Wendte (9 Tore), Marvin Lötzbeyer, Maxi „GM“ (beide 6), Niklas Beyer, Fritz Rothe (beide 3), Christian Bolte (1), Hendrik Wiltmann, Frederic Hinz, Lukas Schweer, Nico Broenstrup, Roland Deschner, Steve Gerber, Johannes Frostmann (TW), „Baschtl“ Siebert (TW) – Timm Dietrich (Trainer), Mirco Wolter (Co-Trainer), Mario Finke (Betreuer)

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Schmerzhafte Niederlage gegen Tabellennachbar

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